BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

KV Mayen-Koblenz

VG Maifeld: unsere Kandidaten

1. Birgit Meyreis, 2. Klaus Meurer, 3. Ronald Maltha, 4. Norbert Leimbach, 5. Frank Meyreis,6. Christine Lang, 7. Axel Hoffmann, 8. Jürgen Lang, 9. Marthe Engel, 10. Rupertina Engel, 11. Hans Giese, 12. Ralf Irmer

HIER finden Sie den Flyer der Grünen Ratsliste für die VG Maifeld.

Listenplatz 1: Birgit Meyreis

"Eine gute Kinderbetreuung und eine wohnortnahe Versorgung nicht nur für Senioren in unserem schönen Maifeld ist mir besonders wichtig. Wohnortnahe Schulen und Kindertagesstätten machen eine Gemeinde gerade für Familien attraktiv und schaffen Arbeitsplätze. Dabei setzen wir uns besonders für den Erhalt auch kleiner Grundschulen ein."

Birgit Meyreis, 47 Jahre, Bürokauffrau aus Ochtendung (verheiratet, 3 Kinder, 1 Enkelkind)

Kontakt: birgit.meyreis(at)gruene-myk.de


Listenplatz 2: Klaus Meurer

"Ich möchte mit den Bürgerinnen und Bürgern ein Zukunftskonzept „Maifeld“ diskutieren. Hierbei ist mir wichtig, dass alle von Anfang an eingebunden werden. Echte Bürgerbeteiligung schafft neues Vertrauen in die politischen Entscheidungsprozesse."

 

Klaus Meurer, 52 Jahre, Betriebswirt (VWA) aus Münstermaifeld

 

Kontakt: klaus.meurer(at)gruene-myk.de,

 

http://klausmeurer-gruene-kvmyk.de/


Listenplatz 3: Ronald Maltha

"Meine Ziele sind: Energiewende mit den Bürgern und Klimaschutz umsetzen – auch auf dem Maifeld. Nachhaltigkeit in allen Bereichen, Probleme parteiübergreifend lösen und Toleranz für andere. In unserer Region sollen sich alle Bürger wohlfühlen, egal wie alt, welche Religion oder Staatsangehörigkeit."


Ronald Maltha, 49 Jahre, Wetterdienst-Techniker aus Polch

Kontakt: ronald.maltha@remove-this.gruene-myk.de

Listenplatz 4: Norbert Leimbach

Norbert Leimbach, 55 Jahre, Ingenieur aus Welling

Kontakt: mail Norbert Leimbach

Kommunalpolitik ist mir wichtig. Sie ist das Instrument, mit dem Entscheidungen, die Verteilung von Geldern und letztendlich auch für die Gestaltung unserer Zukunft getroffen werden. Kommunalpolitik ist spannend und betrifft jeden, der hier wohnt. Wenn immer weniger Menschen zur Wahl gehen und sich politisch betätigten, ist dies ein schlechtes Zeichen. Demokratie kann nur mit informierten Bürgern funktionieren. Gerade im kommunalen Bereich sehe ich erhebliches Potential, durch mehr Information und Transparenz die Bürger zu motivieren, sich selbst ein Bild zu machen und auch selbst aktiv zu werden.

Bereits seit rund 10 Jahren betreibe ich privat die Internetplattform www.maifeld21.de, die sich mit Informationen rund um das Maifeld beschäftigt.

Als Ingenieur bearbeite ich im In- und Ausland Projekte in den Fachbereichen Umweltverträglichkeit, Energiemanagement, Risikoanalysen, Sicherheit und Gesundheitsschutz. Dadurch bin ich mit vielen Aufgaben, die in den Zuständigkeitsbereich der Verbandsgemeinde fallen, von der planerischen Seite her vertraut. Durch meine Erfahrung im Kreistag und im Verbandsgemeinderat der VG Maifeld ist mir auch die kommunale Sicht-/Denk-/Handlungsweise bekannt. Vor diesem Hintergrund haben mich in der Vergangenheit oft Defizite in Information und Transparenz zu politischen Entscheidungsprozessen gestört. Ich setze mich deshalb für Verbesserungen ein:

  • Übertragung öffentlicher Ratssitzungen und Beschlussvorlagen im Internet,

  • Pflege eines Internetarchivs/Ratsinformationssystems mit Video-/Audioaufzeichnungen der öffentlichen Ratssitzungen/Sitzungsprotokolle,

  • Einrichtung/Betrieb von Energiemanagementsystemen für Wasser- und Abwasserbetriebe.

  • Den Bürgen sollte die Möglichkeit gegeben werden,sich über kommunale Belange zu informieren. Hierbei sollten die klassischen Fragen:

    • Wo stehen wir?

    • Wo wollen wir hin?

    • Wie soll das gesteckte Ziel erreicht werden?

den Bürgern in allgemein verständlicher Form nahe gebracht werden.

Als geeignete Instrumente sehe ich hier z.B.

      • Tätigkeitsbericht der Verwaltung,

      • Sozialbericht,

      • Umweltbericht.

Die Information der Bürger über kommunale Sachverhalte halte ich für eine Grundvoraussetzung für eine aktive/motivierte Bürgerschaft, eine sachbezogene Ratsarbeit und gute kommunalpolitische Ergebnisse.