11.01.2018

Gute Beispiele und Maßnahmen zur Rad- und Fußverkehrsförderung

am Donnerstag, den 11. Januar 2018 um 19:00 Villa am Rhein, Konrad-Adenauer-Allee 3

Das Fahrrad hat in den letzten Jahren als Verkehrsmittel stark an Bedeutung gewonnen. Radverkehr kommt ohne Emissionen aus. Mehr Radverkehr bedeutet aber nicht nur weniger Abgase, er bringt Anwohnern und Besuchern der Stadt auch eine höhere Aufenthaltsqualität. Radfahren ist zudem gut für die Gesundheit. Langfristig bietet ein Ausbau des Radverkehrs für die Stadt sogar ein hohes Einsparpotential, denn es müssen weniger Stell- und Parkplätze vorgehalten werden. Durch die rasante Verbreitung von Elektrofahrrädern wird das Rad auch zunehmend von älteren Menschen und für längere Strecken eingesetzt. Voraussetzung für mehr Radverkehr ist aber ein Umfeld mit gut ausgebauten Radwegen, auf denen sich Radfahrer sicher fühlen.

Mit welchen Maßnahmen kann eine Kleinstadt wie Andernach eine „Mobilitätskultur der Nähe“ fördern, in der Fußgänger und Radfahrer das Maß der Dinge sind? Wir laden Sie ein zu einem Vortrag mit dem Dipl.-Ing. Gernot Steinberg, der als Verkehrsplaner in den letzten zwanzig Jahren viele Gemeinden in Fragen der Nahmobilität beraten hat.

Stadtratsfraktion Bündnis90/Die Grünen Andernach

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