Vorstand

Sprecherin: Carmen Bohlender             

Sprecherin: Katrin Pletsch    

Schatzmeister: Helge Ritzki

Geschäftsführer: Norbert Scheidweiler 

ov-vallendar@gruene-rlp.de   

20.03.2020

Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Grundstücken oder Gebäuden

Einladung zur Informationsveranstaltung Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Grundstücken oder Gebäuden

Win-Win Situation für Kommunen, Bürger und Umwelt

Am Freitag, 20.03.2020 um 19.00 Uhr im Kleinen Saal der Stadt- und Kongreßhalle Vallendar

Der Rhein-Hunsrück-Kreis macht es vor: Hier betreiben die Gemeinden oder Bürgergenossenschaften etwa Windkraftanlagen, Photovoltaikanlagen oder Heizkraftwerke mit regenerativen Energieträgern wie Holzhackschnitzeln. Die Gemeinden verbessern so ihre Einnahmesituation, verbrauchen gewonnene Energie selbst und sparen jede Menge CO2 ein. Und die Kommunen sanieren auf diesem Weg ihre Haushalte und werden zunehmend frei von Schulden.

Auch die Kommunen in der Verbandsgemeinde Vallendar können von den Beispielen dort lernen. So kann eine Gemeinde ohne eigene Investitionskosten etwa Photovoltaikanlagen auf ihren öffentlichen Gebäuden errichten lassen. Etwa von der Genossenschaft Neue Energie, in der die Verbandsgemeinde Vallendar, Weitersburg und Niederwerth Mitglied sind. Die Bürger haben die Möglichkeit, schon mit kleinen Beträgen Anteile an der Genossenschaft zu erwerben und so von den Einnahmen durch die gemeindeeigene Erzeugung von regenerativem Strom zu profitieren.

Wie eine solche Zusammenarbeit von Kommune und der Neuen Energie funktionieren kann, soll auf der Informationsveranstaltung erläutert werden. Herr Frank Simonis, ehrenamtlicher Vorstand der Neuen Energie Bendorf eG, zeigt anhand von bereits realisierten Projekten, wie und welche Wege zu Energieeinsparungen und mehr Einnahmen der Kommune durch Photovoltaikanlagen auf öffentlichen Grundstücken und Gebäuden beschritten werden können. Anschließend soll Raum sein für Fragen der Teilnehmer und Diskussionen.

26.11.2019

Vallendar wird "pestizidfreie Kommune"

Ab sofort werden auf öffentlichen Flächen in der Stadt Vallendar keine chemisch-synthetischen Mittel mehr zur Bekämpfung von unerwünschten Beikräutern oder Schädlingen eingesetzt. Das hat der Stadtrat in seiner letzten Sitzung beschlossen. Die Ratsmitglieder stimmten damit fast einstimmig bei einer Enthaltung für den entsprechenden Antrag von Bündnis 90/Die Grünen.

Allerdings stimmte der Stadtrat auch dafür, dass es in besonderen Situationen noch erlaubt sein soll, Pflanzenschutzmittel anzuwenden. Etwa zur Bekämpfung des gesundheitsgefährlichen Eichenprozessions-spinners oder wenn ganze Pflanzenbestände bedroht sind. Hier sollen die Mitarbeiter des Bauhofs aber möglichst auf biologisch wirkende Mittel zurückgreifen.

Bei der Pflege sämtlicher Grünflächen werden die Mitarbeiter Beikräuter nur mechanisch bekämpfen, auf öffentlichen Wegen sollen ebenfalls nur mechanische oder thermische Verfahren zum Einsatz kommen. Allerdings haben die Fachabteilung der Verbandsgemeindeverwaltung und der städtische Bauhof schon vor einigen Jahren entschieden, keine chemischen Mittel beim Pflanzenschutz mehr einzusetzen. Der jetzige Stadtratsbeschluss schreibt nunmehr fest, dass dieses Vorgehen in Zukunft beibehalten wird und etwas weiter geht. So dürfen zukünftig auch auf von der Stadt gepachteten Grundstücken keine chemischen Mittel zum Pflanzenschutz oder zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden.

Mit dem Beschluss „pestizidfreie Kommune“ zu werden, folgt Vallendar dem Beispiel von bereits rund 500 deutschen Städten und Gemeinden. In Rheinland-Pfalz sind zum Beispiel Koblenz und Mayen sowie Ingelheim und Bad Kreuznach bei der Aktion des BUND dabei. Die Verwaltung soll Vallendar nun beim BUND als pestizidfreie Kommune melden, damit die Stadt in das Aktionsbündnis aufgenommen werden kann. Das hat nach Ansicht der Vorsitzenden der grünen Stadtratsfraktion, Carmen Bohlender, auch den Vorteil, dass die Stadt mit dem Label „pestizidfreie Kommune“ werben kann. „Denn gerade Eltern von kleinen Kindern oder Hundebesitzer können in Zukunft sicher sein, dass sich ihre Lieben beim Spielen oder Schnüffeln nicht mit Pflanzenschutzmitteln gefährden können“, so Carmen Bohlender.

Neben dem Beschluss zur „pestizidfreien Kommune“ behandelte der Stadtrat noch vier weitere Anträge der Grünen. So möchte die Fraktion der Grünen erreichen, dass sämtliche Straßenlaternen in der Stadt mit sparsamen und umweltfreundlichen LED-Leuchtmitteln ausgerüstet werden. Außerdem soll der Bauhof überprüfen, ob an sämtlichen Bushaltestellen Abfalleimer vorhanden sind. Die Grünen möchten außerdem erreichen, dass künftig noch mehr öffentliche Flächen mit bienen- und insektenfreundlichen Stauden bepflanzt und weitere Wildblumenwiesen angelegt werden. Auch sollten nach Meinung der Grünen die Richtlinien des städtischen Blumenschmuckwettbewerbs überarbeitet werden. So könnte etwa das Kriterium „bienen- und insektenfreundlicher Garten oder Balkon“ neu eingeführt werden. Damit sollen Bürger motiviert werden, keine biologisch toten Schottervorgärten mehr anzulegen, die sich im Sommer extrem aufheizen und das Ortsbild negativ beeinflussen. Gartenbesitzer sollen lieber bunten, lebendigen und insektenfreundlichen Gärten den Vorzug zu geben, die auch das städtische Kleinklima positiv beeinflussen. Die entsprechenden Anträge der Grünen Stadtratsfraktion sollen nun in den zuständigen Ratsausschüssen beraten werden.

Ultranet: GRÜNE Vallendar begrüßen Vorstoß von Umweltministerin Höfken

Anlässlich des Gesprächs der rheinland-pfälzischen Umweltministerin Ulrike Höfken mit dem Aktionsbündnis Ultranet gegen den geplanten Trassenausbau sehen sich die Grünen in der Verbandsgemeinde Vallendar im Kampf um eine dezentrale Energieversorgung vor Ort bestätigt.

Umweltministerin Höfken sagte zuvor der Bürgerinitiative aus Urbar ihre Unterstützung zu und kritisierte, dass es nicht nachvollziehbar sei, dass der bundesgesetzliche neue Grundsatz für Gleichstromtrassen ‚Erdkabel ist die Regel – Freileitung ist die Ausnahme‘ gerade für das Pilotprojekt Ultranet und nur in Rheinland-Pfalz nicht greifen soll.

Dazu Ortssprecherin Carmen Bohlender: „Es liegt auf der Hand: die geplante Hybridtrasse soll lediglich dazu dienen, über rheinland-pfälzischen Boden hinweg – und mitten durch Urbar – dreckigen Kohlestrom aus dem Ruhrgebiet nach Süden zu transportieren. Eine wirklich zukunftsfähige Energieversorgung ist aber regional und dezentral und braucht weniger Netze – nicht mehr.“

Ortssprecherin Leonie Halter ergänzt: „es geht hier konkret um Klimaschutz und Generationengerechtigkeit. Wir Grünen fordern bundesweit eine Sofortabschaltung der dreckigsten Kohlekraftwerke, nach der teure und überdimensionierte Großprojekte wie Ultranet überflüssig werden. Dank grüner Regierungsbeteiligung ist Rheinland-Pfalz schon seit Jahren Vorreiter beim Ausbau erneuerbarer Energien und dezentraler Stromversorgung in Bürgerhand. Wir müssen jetzt sinnvoll investieren, um unseren Lebensstandard für die Zukunft zu sichern.“

„Grün wirkt - unsere Unnachgiebigkeit sowohl im Orts- und Verbandsgemeinderat, im Kreistag sowie auf Landesebene hat sich ausgezahlt“, so Ortsgemeinderatssprecher Peter Nebenführ aus Urbar. „Während Vertreter anderer Parteien nicht mehr als leere Versprechen machten und letztendlich dem verfehlten Kurs ihrer Großen Koalition folgten, treten wir konsequent – lokal wie bundesweit - für eine echte Energiewende ein“.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Vallendar hoffen nun auf ein starkes Grünes Ergebnis bei der Bundestagswahl, um den überfälligen energiepolitischen Wechsel in Berlin endlich umzusetzen.

Acht Gang Nabenschaltung
Drei Energiestufen
Tiefer Einstieg

Zwei GRÜNE (Ü-60) aus dem Ortsverband Vallendar auf dem E-Bike über Berge und Täler: Test auf Fahrradtauglichkeit der Verbandsgemeinde Vallendar

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21.03.2017

Mit Frauenpower in den Wahlkampf

Die Mitglieder des GRÜNEN Ortsverbandes Vallendar wählten auf ihrem Treffen in Urbar einen neuen Vorstand. Carmen Bohlender aus Vallendar, GRÜNE Stadträtin und Beigeordnete der Verbandsgemeinde, wurde zur neuen Sprecherin gewählt. Neu im Vorstandsteam als Sprecherin ist die Studentin Leonie Halter, ebenfalls aus Vallendar. Roland Wagner wurde als Schatzmeister wiedergewählt.

Bei der turnusmäßigen Wahl traten die bisherigen Sprecher Katharina Raue und Peter Nebenführ aus Urbar nicht mehr an. Beide füllten ihre Sprecherämter über lange Jahre mit Leben und machten GRÜNE Politik in der Verbandsgemeinde sichtbar. „Wir danken Katharina und Peter ganz herzlich für ihre engagierte Arbeit, die den Ortsverband so stark nach vorne gebracht hat“, bedankt sich Carmen Bohlender. „Wichtige Themen wie die Errichtung einer Integrierten Gesamtschule auf dem Mallendarer Berg, oder die für die Verbandsgemeinde überlebenswichtige Jugend- und Seniorenarbeit, waren und sind durch uns GRÜNE auf der Tagesordnung. Alle Ortsgemeinden sowie die Stadt müssen auch zukünftig attraktiv für Menschen jeden Alters bleiben“.

Ebenfalls setzen sich die GRÜNEN Vallendar weiterhin konsequent für den Schutz der ökologisch wertvollen Grünflächen am Rande des Mallendarer Berges ein: „Bereits Ende der 1990er Jahren hieß es seitens der Stadt, es werde keine neuen Baugebiete mehr geben. In den vergangenen Jahren ist Vallendar sogar in der Einwohnerzahl geschrumpft. Die Ausweitung weiterer Baugebete würde lediglich dem Profit durch Grundstücksverkauf und Baugeschäft zugutekommen, auf Kosten von Natur und Naherholung“, so Leonie Halter.

Außer der Arbeit in Stadt- und Verbandsgemeinderat steht für den Ortsverband in der kommenden Zeit vor allem die Vorbereitung für den kommenden Bundestagswahlkampf im Fokus. Leonie Halter ergänzt dazu: „während die großen Parteien versuchen mit Personen ablenken, bieten wir GRÜNE wie jeher die relevanten Themen für die Zukunft“.

Zudem bekräftigten beide Sprecherinnen, dass sie sich sehr auf die künftige Zusammenarbeit im Vorstandsteam freuen.

v.l.n.r.: Katharina Raue, Carmen Bohlender, Peter Nebenführ, Leonie Halter

17.12.2016

GRÜNE Vallendar fordern dezentrale Stromversorgung statt risikoreiche Großprojekte

Auf Einladung des GRÜNEN Ortsverbandes Vallendar und der Bürgerinitiative Pro Erdkabel besichtigte MdL Andreas Hartenfels, umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN Landtagsfraktion, den geplanten Hybridmast für die umstrittene Gleichstromtrasse Ultranet mitten durch Urbar.

Nach einer Einführung in den aktuellen Planungsstand für die als Ultranet bezeichnete Stromtrasse von Nordrhein-Westfalen bis Baden-Württemberg machte sich Hartenfels ein eigenes Bild direkt vor Ort. „Es ist unverantwortlich, eine nicht getestete und als gefahrenfrei eingestufte Technik inmitten eines so dicht gebauten Gebietes einsetzen zu wollen, obwohl es durchaus Alternativtrassen gibt. Mit der Energiewende hat die geplante Stromtrasse rein gar nichts zu tun, stattdessen soll dreckiger Kohlestrom aus den Braunkohlegebieten im Westen in den Süden gebracht werden“, so Ortsverbandssprecher Peter Nebenführ. Der Landtagsabgeordnete Andreas Hartenfels ergänzt: „wir GRÜNE setzen uns schon immer für eine dezentrale Energieversorgung ein, die solche Großprojekte sinnlos macht. Eine echte Energiewende muss überall auf lokaler Ebene erfolgen und umgesetzt werden. Projekte wie Ultranet dienen als Millionenaufträge lediglich den Energiekonzernen statt den Verbraucherinnen und Verbrauchern.“ Beide betonen, dass die Planungshoheit beim Bund liegt und Ultranet eine weitere Folge der gescheiterten Energiepolitik der Großen Koalition ist. „Wir GRÜNEN stehen als einzige für konsequenten Umwelt- und Verbraucherschutz. Wir danken der Bürgerinitiative für ihre engagierte und wichtige Arbeit und hoffen, dass die Energiewende nach der kommenden Bundestagswahl wieder eine GRÜNE Handschrift trägt.“

19.11.2016

GRÜNE Vallendar legen Themenschwerpunkte für 2017 fest

Auf der Klausur des Ortsverbandes BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Vallendar tauschten sich die Mitglieder über aktuelle Themen in der Verbandsgemeinde sowie die bevorstehende Bundestagswahl aus. Die GRÜNEN Vallendar sind im Stadtrat Vallendar, Ortsbeirat Urbar und im Verbandsgemeinderat sowie den dazugehörigen Ausschüssen vertreten. Außer Thematiken wie Umweltschutz, Jugendarbeit und Stadtentwicklung wollen die Ratsmitglieder Schwerpunkte insbesondere in der Belebung des Vallendarer Stadtkerns, bei der Fahrradfreundlichkeit sowie in der Senioren- und Gesundheitsarbeit legen.

„Die Lebensqualität in der Verbandsgemeinde muss permanent am Leben gehalten und weiter entwickelt werden“, so die Sprecherin des GRÜNEN Ortsverbandes, Katharina Raue. „Vallendar muss trotz bzw. gerade wegen der bergigen Lage deutlich fahrradfreundlicher werden, auch beim Stadtmarketing gegen eine weitere Verödung für die Innenstadt gibt es noch großen Nachholbedarf, gerade jetzt mit der neuen Stadthalle. Ältere Menschen müssen weiterhin selbständig die Möglichkeit haben, Einkäufe zu erledigen und Treffpunkte für sich zu finden.“

Ortsverbandssprecher Peter Nebenführ ergänzt: „Die Starkregenereignisse des vergangenen Sommers machen deutlich, wie wichtig eine regelmäßige Gewässerpflege zur Hochwasserprävention ist. Auch eine weitere Flächenversiegelung in der Verbandsgemeinde durch weitere geplante Bauvorhaben muss unbedingt verhindert werden“. Zudem möchten die GRÜNEN die städtebaulichen Entwicklungen bei der Niederberger Fritsch-Kaserne mitverfolgen und das jetzt schon stark verkehrsbelastete Urbar vor weiteren Gefahren und Lärm bewahren.

Im Anschluss diskutierten die kommunalen GRÜNEN über den bevorstehenden Bundestagswahlkampf mit der damit verbundenen basisdemokratischen Urwahl des Spitzenduos und berichteten vom spannenden Bundesparteitag in Münster.

12.07.2016

Bündnis 90/Die Grünen und BI Pro Erdkabel Urbar gemeinsam gegen den Hybridmast

Am Donnerstag, den 23.06.2016 trafen sich der Ortsverband Vallendar und die Bürgerinitiative Pro Erdkabel Urbar, zu einem Informationsabend. Top Thema war hier der geplante Netzausbau mit Gleich- und Wechselstrom auf einem Mast. Schnell war klar, dass hier Gefahren drohen, die weder beziffert, noch aus gesundheitlicher Sicht dokumentiert werden können, denn diese Stromtrasse ist weltweit einmalig!
„Der gesetzliche vorgeschriebene Abstand von 400 m zur Wohnbebauung beim Neubau gilt für uns nicht. An der engsten Stelle beträgt er lediglich nur 13 Meter. Das können und werden wir so nicht hinnehmen“, so Frau Hennerkes von BI Pro Erdkabel Urbar.
Die neue Stromtrasse ist in 5 Bauabschnitte unterteilt.
Nur allein in Abschnitt D sind ca. 750.000 Menschen von der oberirdischen Leitung betroffen. Darunter sind folgende Orte:
Koblenz, Kettig, Mülheim-Kärlich, Niederwerth, Urbar, Vallendar, Weißenthurm,Arzbach, Bad Ems, Balduinstein, Cramberg, Dausenau, Gellnau, Hahnstätten, Holzappel, Horhausen, Kaltenholzhausen, Kemmenau, Langenscheid, Laurenburg, Lohrheim, Netzbach, Niedermeisen, Obermeisen, Scheidt, Schönborn, Steinsberg, Wasenbach, Winden, Zimmerscheid, Eitelborn, Gackenbach, Horbach, Hüblingen, Neuhäusel, Simmern, Welschneudorf, Bischofsheim, Groß-Gerau, Nauheim, Riedstadt, Rüsselsheim, Trebur, Wiesbaden, Eppstein, Flörsheim am Main, Hochheim am Main, Hofheim am Taunus, Hünstetten, Idstein, Niedernhausen, Hünfelden.
„Wir sind nicht gegen diese Stromtrasse, sondern gegen die oberirdische Leitung mit dem Namen Ultranet. Wir wollen nicht, dass die Bürger als `Versuchskaninchen´ missbraucht werden. Wir wollen gleiches Recht für alle. Wir wollen die Alternativtrasse, die durch wesentlich weniger dicht besiedeltes Gebiet führt“, argumentiert Frau Raue, Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen OV Vallendar.
Wer sich über den Netzausbau informieren will wendet sich bitte an Herrn Peter Nebenführ, Sprecher Bündnis 90/Die Grünen Handy 0157/70426064.

16.06.2015

Positionen der Grünen Gemeinderatsfraktion in Urbar zur Abstufung der Kreisstraßen K84 und K85 zum Download; Pressemitteilung folgt

Liebe Grüne und Grüne Mitstreiter in Urbar und dem OV Vallendar,
zu eurer Information unser Bericht zur Ratssitzung des Urbarer Gemeinderates vom 14.1.15 mit Beschluss des Haushalts 2015.
Bei den Haushaltsberatungen konnten wir bereits im Hauptausschuss durch unsere in Qualität und Umfang kreative und zielführende Antragsliste glänzen (siehe unten) . Von Seiten der SPD und CDU erhielten wir lobende Anerkennung und Unterstützung. Da wir noch dazu ein großes Einsparungspotential aufzeigen konnten, konnten wir im Ergebnis sogar eine Einsparung von rund 60.000 € erzielen. Auch für die nicht aufgenommene Sprunggrube gibt es eine Lösung, sie wird vom Bauhof hergerichtet. Da bereits im HA die Beratungen überaus konstruktiv und fair erfolgten, hatten sich die Fraktionsvorsitzenden darauf verständigt, im Rat keine Haushaltsreden zu halten
In der Ratssitzung wurden dann nur einige wenige Anträge diskutiert (siehe Liste im Anhang), für unsere Anträge gibt es ein paar kleine Änderungen in der Bezeichnung (z.B. statt Spielplatz umsetzen an die Boulebahn nun allgemein "Umsetzung Spielplatz") Der Antrag der Freien Liste "Verkehrsberuhigungsmaßnahmen Hauptstraße" wurde auf Holgers Initiative ebenfalls allgemein "Verkehrsberuhigungsmaßnahmen" umbenannt. Auch die Mittel für die Sanierung Treppe Schützenplatz wurden mit Mehrheit aufgenommen. Somit wurde der Haushalt einstimmig verabschiedet. Die Art und Weise, wie die Beratungen und Beschlussfassungen durchgeführt wurden, kommentierte der anwesende VG-Bürgermeister mit der Aussage "Es ist eine Freude, die Haushaltsberatungen in Urbar zu verfolgen. Nicht nur die Qualität der Anträge ist außergewöhnlich, sondern auch der konstruktive Umgang in der notwendigen Diskussion"

Zum Weiterlesen bitte Überschrift anklicken   Mehr »

HIER finden Sie die Satzung des Ortsverbandes Vallendar

Wahlkampf in der Verbandsgemeinde Vallendar

Die VG Urbar / Vallendar bei der Arbeit Die VG Urbar/Vallendar traf sich zur "Kleisteraktion" unserer Plakate. Es war eine sehr harmonische und gelungene Aktion. Wie man sieht, hatten alle sehr viel Spaß daran. Nicht nur bei der politischen Arbeit, sondern auch sonst ein gutes und produktives Team.

20.02.2014

Busfahrplan in Urbar und Vallendar verbessern

Grüner Ortsverband und Bürgerinitiative diskutieren beim RWN über Verbesserung zum ÖPNV in der Verbandsgemeinde Vallendar

Die unzureichende Versorgung der Verbandsgemeinde Vallendar durch den öffentlichen Personennahverkehr ist seit Jahren ein Dauerthema. Seit Oktober 2013 kamen weitere Fahrplankürzungen hinzu, die neue Lücken an Fahrzeiten zur Folge haben.

Grund genug für engagierte Bürgerinnen wie Ursula Bethke und Christine Ziegler aus Urbar und Frauke Eichhorn aus Vallendar mit Unterstützung des Grünen Ortsverbands eine Unterschriftenaktion in Urbar und auf dem Mallendarer Berg, sowie in den Bussen durchzuführen, mit dem Ziel, Meinungen und Bedürfnisse der BürgerInnen und Bürger zur Busanbindung zu erfragen. Dabei geht es ihnen besonders um die Linie 358, die von Koblenz auf den Mallendarer Berg im Hin- und Rückverkehr reduziert statt wurde.

Besonders der Entfall der 10Uhr und 12 Uhr-Fahrzeiten (hin + zurück) an Wochentagen sind vielen BürgerInnen ein Ärgernis. Durch denn Wegfall dieser zwei Rückkehrmöglichkeiten aus der Stadt sind Erwachsene und ältere MitbürgerInnen zum Beispiel nach einem Arzttermin oder einer Einkaufsfahrt gezwungen lange zu warten, um sich dann mit in den ohnehin sehr vollen Schülerbus kurz nach 13 Uhr zu quetschen. Ebenso betroffen von den fehlenden Vormittagsbussen sind Schüler, besonders in der Oberstufe, die häufig einen Stundenplan haben, der nicht direkt um 8 Uhr beginnt und am späten Nachmittag endet. Ein weiterer häufig genannter Wunsch ist eine bessere Busverbindung an den Wochenenden, wo bisher nur alle 2 Stunden ein Bus fährt und abends nach 20 Uhr keiner mehr.

Mit den Unterschriftenlisten, die von beachtlichen 343 BürgerInnen mit Anregungen gefüllt wurden, und guten Argumenten im Gepäck wurde von den InitiatorInnen mit der Rhein-Westerwald Nahverkehr GmbH (RWN) als zuständigem Konzessionsinhaber der Linie 358 ein Gesprächstermin vereinbart.

Der Geschäftsführer des RWN Herr Strüder und der Linienmanager Herr Sauer stellten sich den Fragen und Verbesserungsvorschlägen der Vertreterinnen der Bürgerinitiative und dem Grünen Ortsvorstand mit der Landtagsabgeordneten Katharina Raue, Peter Nebenführ und Roland Wagner.

In konstruktiver Atmosphäre wurden die Unterschriftenliste übergeben, die Argumente ausgetauscht und die Verbesserungsvorschläge diskutiert. Dazu gehörten neben der Wiedereinführung der 10Uhr – und 12 Uhr-Versorgung, sowie der erweiterten Wochenendversorgung auch die Möglichkeit eines „Verwaltungsbusses“, der es Bürgern ohne Auto oder mit körperlichen Einschränkungen innerhalb der VG ermöglicht, ihre Amtsgeschäfte bei der Verbandsgemeindeverwaltung zu tätigen.

Als erster Lichtblick wurde den Teilnehmern eine Fahrgastzählung vor den Osterferien zugesagt, außerdem eine Prüfung aller Möglichkeiten, um Ersatz für die entfallenen Fahrzeiten zu schaffen. Auch ein 6-12monatiger Probebetrieb wurde in Aussicht gestellt. Sollten die entfallenen Fahrzeiten wieder eingeführt werden, haben es die Bürger dann selbst in der Hand für den Erhalt des Fahrplanes mit zu sorgen, denn nur eine rege Nutzung des Angebots führt zu einer dauerhaften Versorgung.

Wie Sie am obigen Beispiel sehen, lässt sich mit Ideen und Engagement Einiges erreichen. Nach der Linie 358 wird der Grünen-Ortsverband noch weitere unzureichende ÖPNV-Verbindungen angehen.

Sie haben noch Anregungen/Ideen für weitere Buslinien und sind zur Mitarbeit bereit?Unabhängig von Alter, Interessen und Anliegen können Sie gerne unsere Kontaktadressen nutzen:

Katharina Raue (Sprecherin Ortsverband)

Mail „katharinaraue(at)unsre.de“

Peter Nebenführ (Sprecher Ortsverband)

Telefon 0261/60850

Mail „peter.nebenfuehr(at)arcor.de

Frauke Eichhorn, Christine Ziegler, Ursula Bethke (alle BI), Herr Sauer (RWN Linienmanager), Herr Strüder (RWN Geschäftsführer), Roland Wagner, Peter Nebenführ (Grüner OV Vallendar), Foto : Katharina Raue (MdL)

23.01.2014

Grüner Ortsverband ehrt verdiente Mitglieder

Foto: OV-Sprecherin Katharina Raue und Sprecher Peter Nebenführ bei der Ehrung von Gisela und Karl Josef Kohl

Im Rahmen des Jahresabschlusses 2013 des Grünen OV Vallendar konnten wir zwei verdiente Mitglieder mit der höchsten Grünen Auszeichnung, der silbernen Sonnenblume gebührend ehren. Gisela Kohl und Karl-Josef Kohl haben als Gründungsmitglieder seit 1991 enorm viel auch über die Region hinaus mit ihren Leistungen bewirkt.

Gisela Kohl hat schon frühzeitig die Probleme im Umgang mit der Gentechnik erkannt und in allen nur möglichen Ebenen mit Tatkraft und Hartnäckigkeit gegen den Einsatz gekämpft. Mit Informationsveranstaltungen, Kampagnen und Reden hat sie den Grundstein für die heutige Situation gelegt. Auch Dank ihres Einsatzes ist Rheinland-Pfalz landwirtschaftlich Gentechnikfrei.

Mit gleichem Einsatz widmete sie sich aber auch einem viel näheren Thema, dem AKW Mülheim-Kärlich. Dessen Stilllegung wird heute als Selbstverständlichkeit und Notwendigkeit angesehen. Zur damaligen Zeit war dies ein heißes Eisen und sie musste sich mehr als einmal beschimpfen und bekämpfen lassen.

Aber sie hat sich nicht unterkriegen lassen und der Erfolg in beiden Themen gibt ihr recht.

Ihr Mann Karl-Josef war nicht minder rege und hat sich in allen Feldern der Gemeinde Urbar und des Kreises, ja sogar bundesweit mit „Bioland“ einen Namen gemacht. Ob im Sport oder in der Politik, er hat immer mit seiner persönlichen Überzeugungskraft, seinem taktischen Talent und Wissen punkten können. In Urbar hat er in seinen Jahren als Bürgermeister viel zur Entwicklung des Ortes beigetragen.

Der Ortsverband hat ebenso wie der Kreisverband beiden Kohls sehr viel zu verdanken. Sie haben sich die Auszeichnung mehr als verdient. Auch heute noch können Sie manchem alten Hasen noch etwas vormachen. Abschließend gab es in lockerer Runde so manche spannende Erzählung und Diskussion.

Sie haben ebenfalls wichtige Themen für Vallendar, Urbar, Niederwerth und Weitersburg ? Sie möchten mitmachen ? Dann nur los

Nutzen Sie unsere Kontaktadressen :

Katharina Raue (Sprecherin Ortsverband)

Mail „katharinaraue@unsre.de“

Peter Nebenführ (Sprecher Ortsverband)

Telefon 0261/60850

Mail „peter.nebenfuehr@arcor.de“

14.09.2013

Grillen gegen die Massentierhaltung - eine Aktion des OV Vallendar im Bundestagswahlkampf

INTERVIEW MIT SASCHA FIJUCK, Koch

INTERVIEW MIT ANNA NEUHOF, MdL

INTERVIEW MIT JOSEF WINKLER, MdB

Ein Schuhkarton - ein Umzugskarton - ungefähr so viel Platz haben ein Huhn oder ein Schwein für ihr ganzes kurzes Leben in industrieller Tierhaltung. Wenn Tiere auf so engem Raum gehalten werden, sind Antibiotikagaben unumgänglich. Manches Tier erhält in seinem kurzen Leben mehr Antibiotika als ein Mensch in seiner ganzen Lebenszeit. Tierquälerei, Qualitätsverlust, "Wasserfleisch" - all das muss nicht sein.

Am Samstag luden die Bündnisgrünen aus Vallendar Bürgerinnen und Bürger ein, auf dem Rathausplatz leckeres frisch gegrilltes Biofleisch und auch fleischlose Alternativen zu kosten. Der kulinarische Experte und Grüne aus dem Ortsverband Vallendar Sascha Fijuck sorgte für entsprechendes Grillgut. Zu Gast waren der Bundestagsabgeordnete und Direktkandidat Josef Winkler und die Landtagsabgeordnete und Sprecherin für Tierschutz und ländliche Räume Anna Neuhof. Passanten konnten sich so zur Verköstigung auch noch fachlich fundiert über diesen und andere Bereiche der Politik informieren und mit den Abgeordneten und den Mitgliedern des OV Vallendar diskutieren.

Zeit für eine eingehende Analyse der politischen Tätigkeit in den zurückliegenden zwei Jahren nahm sich der Ortsverband Vallendar von Bündnis 90/Die Grünen bei seiner turnusgemäßen Mitgliederversammlung in Vallendar. Eine feste Größe in der Kommunalpolitik, zeigten sich die Mitglieder besonders erfreut darüber, dass auch im Verbandsgemeinderat Vallendar und im Ortsgemeinderat Urbar immer wieder Impulse der Grünen die Zustimmung aller politischer Kräfte finden und so Lösungen gefunden werden können, die fernab politischer Ansichten das Wohl der Gemeinde und ihrer Bürger im Fokus haben.

Im Rahmen der Vorstandswahl drückten die Mitglieder ihre Zustimmung zur Arbeit des Vorstandsteams mit klaren Voten aus. Katharina Raue (MdL), die auch als Vorsitzende die Fraktion im Verbandsgemeinderat führt, wurde als Sprecherin des Ortsverbandes einstimmig wiedergewählt. Auch ihr Vorstandskollege, Peter Nebenführ, Vorsitzender der Fraktion im Ortsgemeinderat Urbar, konnte sich über eine Bestätigung als Sprecher durch ein einstimmiges Votum der Versammlung freuen. Komplettiert wird das Vorstandsteam durch Roland Wagner, der ebenfalls einstimmig zum Schatzmeister gewählt wurde. Er tritt die Nachfolge von Thomas Messingschlager an, der aus persönlichen Gründen nicht mehr kandidierte und vom neuen Vorstand und den Mitgliedern großen Dank für seine langjährige Mitarbeit erhielt.

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Fraktion im Rat der

Verbandsgemeinde Vallendar

24. November 2010

Veröffentlichung von Ratsbeschlüssen

Bündnis 90/DIE GRÜNEN beantragen:

Der Rat möge beschließen:

1.

Die Verbandsgemeindeverwaltung veröffentlicht sämtliche Ratsbeschlüsse aus

öffentlichen Sitzungen in ihrem amtlichen Bekanntmachungsorgan und, soweit

das für das Verständnis der Bürgerinnen und Bürger erforderlich ist, mit einem

kurzen erläuternden Begleittext.

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27.10.2010

Strahlende Gesichter im Ortsverband: Vorstand einstimmig im Amt bestätigt

In öffentlicher Sitzung wählte der Ortsverband Vallendar – zuständig auch für das Gebiet der Stadt Bendorf – seinen neuen Vorstand. Für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt wurden einstimmig Katharina Raue als Sprecherin und Sprecher Peter Nebenführ.

Der Diplom-Ingenieur Nebenführ gab zunächst einen Rückblick auf zwei Jahre
Vorstandstätigkeit von 2008 bis 2010. Seinen Themenschwerpunkt Energiewende hat er
dabei immer im Blick: Die Gefahren der Atomenergie bei Abbau, Stromerzeugung und
schließlich und hauptsächlich bei der Entsorgung bereiten ihm besondere Sorgen und
wurden von den Grünen bei Veranstaltungen in Bendorf und Mülheim-Kärlich ausführlich
behandelt. „Öffentliche Kommunen müssen im Umgang mit Energie Vorreiter sein:
Innovative sparsame Heizungssysteme, nachträgliche Dämmung und der Verbrauch von ökologisch erzeugtem Strom gehen uns alle an; sie müssen von den Verwaltungen
federführend umgesetzt werden“, so Nebenführ. Er bedauert, dass im Gemeinderat Urbar beim Neubau des Bauhofs diese nachhaltige zukunftsorientierte Sichtweise nicht erkannt wurde.

Seine Kollegin im Vorstand, die Rechtsanwältin Katharina Raue aus Urbar, ergänzt: „Die
zahlreichen Schulen in unserer Region stellen ein umfangreiches Bildungsangebot sicher. Sie angemessen auszustatten und zu unterstützen, ist wichtige Aufgabe und trotz leerer Kassen notwendig. Insbesondere Kinder und Jugendliche in Ganztagsschulen benötigen ein regelmäßiges gesundes und kostengünstiges Mittagessen.“ Den mit mehreren Veranstaltungen zum Thema Schulernährung in den letzten Monaten bereits begonnenen Weg will sie weiter fortsetzen.

Thomas Messingschlager, Rechtsanwalt, und Dritter im Vorstand, übernimmt für die
nächsten zwei Jahre wieder die Kassenführung im Ortsverband.

Der neue alte Vorstand der Grünen in Vallendar und Bendorf von links nach rechts: Peter Nebenführ, Katharina Raue, Thomas Messingschlager

Bündnis 90/DIE GRÜNEN beantragen gerechte Festsetzung der Abwassergebühren in der Verbandsgemeinde Vallendar

Gebühren müssen kostendeckend sein – Gemeinden dürfen ihre Leistungen nicht unter Wert verkaufen. So einfach können Dinge manchmal sein.
Die Ermittlung der Abwassergebühren ist gesetzlich geregelt: Man nehme die zu erwartenden Kosten und teile sie durch die anfallende Abwassermenge. Heraus kommen die Gebühren, die pro Kubikmeter Abwasser zu erheben sind.

 

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Die Haushaltsberatungen waren Gegenstand der ersten Ratssitzung in diesem Jahr.

Der Haushalt für ein neues Jahr – eigentlich eine schöne und spannende Herausforderung. Zu überlegen, für welche Aufgaben Haushaltsmittel eingestellt werden sollen, was wir in der Verbandsgemeinde, und mit welcher Gewichtung, gestalten wollen.

 

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Gesundes Essen in Kita und Schule – geht das?

Information & Diskussion mit
Ulrike Höfken, MdB
Dr. Michaela Schlich, Uni Koblenz
Doris Fey, Vernetzungsstelle Schulverpflegung
Michael Beyer, Restaurant Brasserie Besselich

Gesunde Ernährung ist in unserem Alltag zur Mangelware geworden. Viele Menschen leiden infolge von Fehlernährung an Übergewicht und Essstörungen. Das schränkt die Betroffenen in ihrer Lebensqualität ein. Besonders die wachsende Zahl der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen in Deutschland – derzeit 1,9 Mio. - werden durch ernährungsbedingte Krankheiten erheblich in ihrer Lebensqualität eingeschränkt und ihrer Zukunftschancen beraubt.

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DANKE! - Toller Erfolg für Grüne Vallendar und Urbar

Die erzielten Ergebnisse für den Ortsverband Vallendar können sich sehen lassen :

- Gerhard Kohl wurde in den Kreistag gewählt, die bisherigen 3 Sitze gehalten

- Katharina Raue und Hermann Schaefer vertreten die Grünen im Verbandsgemeinderat, wo der 3.Sitz knapp verfehlt wurde.

- 10,7% Stimmenanteil bei der erstmaligen Wahl für Grüne im Gemeinderat Urbar

Hier sind die Grünen mit Peter Nebenführ und Liane Engel vertreten.

- Deutliche Ergebnisse und Stimmengewinne besonders in Urbar (Gemeinderat 10,7%, VG-Rat 14,6% = + 3%, Kreistag 14,2% = + 2,9%)

Kompliment an alle Wahlkämpfer des Teams. Ein besonderer Dank geht an alle Wähler und Unterstützer für das gezeigte Vertrauen. Getreu dem Slogan „Einmischen- Anpacken wo es nötig ist“ werden wir für alle Generationen aktiv sein. Sollten Sie Anregungen, Fragen oder auch Kritik an uns haben, wenden Sie sich an :

Katharina Raue Tel. 0261/ 66142

oder

Peter Nebenführ Tel. 0261 / 60850

 

 

Ökologisches Bauen hat Zukunft - Foto: pixelio.de

Urbar 30.04.09: Ressourcenschonendes Bauen, am besten in Form von Energiegewinnhäusern, ist die Herausforderung der Zukunft. Rohstoffe für die Erzeugung von Wärme und Strom werden knapper und teurer, fossile Energieträger schädigen die Umwelt. Bündnis 90 / Die Grünen wollen deshalb vor Ort die Voraussetzungen für umweltgerechtes und emissionsfreies Wohnen schaffen, ein Wohnumfeld, das auch die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger erfüllt.

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Eine Neue Schule für alle

Foto: pixelio.de

Katharina Raue und Daniel Köbler im RZ-Video Talk

"Die Grünen im Land fordern die konsequente Abschaffung des mehrgliedrigen Schulsystems und eine Schule für alle", so Katharina Raue, bildungspolitische Sprecherin von Bündnis 90 / Die Grünen Rheinland-Pfalz im Video Talk der Rhein-Zeitung.

Außerdem gibt der neugewählte Landesvorstandssprecher Daniel Köbler in dem Redaktionsgespräch mit dem stellvertretenden Nachrichtenchef der Rhein-Zeitung Dietmar Brück einen ersten Ausblick auf grüne Schwerpunkte bei den bevorstehenden Wahlen in 2009. Zum Video: http://rhein-zeitung.de/on/08/11/23/video/t/rzo503876.html?markup=katharina&raue

Falls Sie eine Frage, Anregung haben, klicken Sie einfach auf das Foto und schicken mir eine Mail oder besuchen meine Homepage www.katharina-raue.de

Katharina Raue, vertritt Bündnis 90 / DIE GRÜNEN in der Verbandsgemeinde Vallendar. Hierzu gehören die Orte Niederwerth, Urbar, Vallendar und Weitersburg. Die Bankkauffrau, Rechtsanwältin und dreifache Mutter möchte einen Wechsel zu mehr Nachhaltigkeit auch bei den Energiefragen der Zukunft. Raue: "Machen Sie mit - für eine saubere Umwelt für Ihre Kinder-für zukunftssichere Arbeitsplätze-für stabile Energie-Preise."

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URL:https://www.gruene-myk.de/ortsverbaende/gruene-vallendar/